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Spende für den Suppentopf - Fanfreudschaft mit Herz

1899 vers. Bayern

VIDEO-Highlights, Bundesliga: 1899 Hoffenheim - FC Bayern München 4:1

Nur die Changsenverwertung war nicht optimal.

Es grüßt der Präsident aus X-Berg

Johann Maria Just

Lieber FC Bayern München

Wir, der Kreuzberger Fanclub der TSG 1899 Hoffenheim, beglückwünschen euch schon jetzt zur Meisterschaft 20/21. Und das obwohl ihr dies mit einem Steuerhinterzieher (Höness), einem Uhrenschmuckler (Rummenigge) und einem WM-Käufer (Beckenbauer), erreichen werdet. So viel krimminelle Energie, zahlt sich in dieser Republick anscheinend aus. Das ist zwar traurig, hat aber eine kapitalistische Logik.

Also nochmals: wir gratulieren Euch.

Grüße aus dem schönen Kreuzber

Johann Maria Just

Die Ultras aus Düsseldorf

haben (verkürzt) folgendes geschrieben:
Mit der Wiederaufnahme des Spieltags ist die Saison für uns als Ultras Düsseldorf beendet. Auch wenn uns bewusst ist, dass die Konsequenz aus dieser Entscheidung härter ist, als es sich hier liest: Für uns hat die Saison unter den momentanen Umständen keinen Wert. Die Profivereine haben sich n eine Abhängigkeit der TV-Einnahmen manövriert. Aber das ist nicht unsere (Fans) Krise. Das ist die Krise der Ware Profifußball, die Krise der fehlenden Werbe-einnahmen und die der Investoren, der Manager und Spielerberater. Dabei hat die Entwicklung zur Entfremdung zwischen den vorrangigen wirtschaftlichen Erlösen und den eigentlichen sportlichen Leistungen geführt. Klar, kein wirtschaftlicher Erfolg ohne ein Mindestmaß an sportlichem Erfolg. Aber wie wir nun alle sehen können, geht es nicht darum, den sportlichen Wettbewerb zu gewährleisten. Ansonsten hätte die Liga den Abbruch beschlossen, denn die Bedingungen sind aufgrund unterschiedlicher Trainingsmöglichkeiten oder der Quarantäne einzelner Mannschaften komplett verzerrt.

Dem stimmen wir als Hoffenheim-Fanclub zu 100% zu.
Die Fortsetzung des Spielbetriebes ist unverantwortlich, obszön.
Alle Fans des „Runden Leders“ sollten die Spiele ignorieren.

Johann Maria Just

Präsident des Fanclubs Hoffenheim aus Berlin Kreuzberg
www.fc1899berlinxberg.de

Hopp-Firma lässt Trump auflaufen 16.03.2019

Die Empörung über das kolportierte Kaufangebot des US-Präsidenten Trump an den deutschen Impfstoffhersteller CureVac ist groß. Besonders interessant an dieser bizarren Situation: Ausgerechnet der zuletzt angefeindete SAP-Gründer Dietmar Hopp finanziert das Biotech-Unternehmen. Nun aber trotzt Hopp sogar dem mächtigsten Mann der Welt.

Ein Exklusivvertrag etwa mit den USA für einen Corona-Impfstoff kommt für CureVac nach einem Bericht der Zeitung "Mannheimer Morgen" indes nicht in Frage. "Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten", sagte der Geschäftsführer und Mitbegründer des Hauptinvestors dievini Hopp BioTech Holding, Christof Hettich.

Dietmar Hopp gehört zu Gründern von CureVac - zuletzt wurde er in Stadien angefeindet


Zuerst hatte die "Welt am Sonntag" über Auseinandersetzungen um die Tübinger Impfstoff-Firma CureVac berichtet. US-Präsident Donald Trump versuche, deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Der US-Präsident biete dem Bericht zufolge der Firma einen hohen Betrag, um sich deren Arbeit exklusiv zu sichern. Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen. "Aber eben nur für die USA", heißt es laut Zeitung dazu in der Bundesregierung.
Zuerst hatte die "Welt am Sonntag" über Auseinandersetzungen um die Tübinger Impfstoff-Firma CureVac berichtet. US-Präsident Donald Trump versuche, deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Der US-Präsident biete dem Bericht zufolge der Firma einen hohen Betrag, um sich deren Arbeit exklusiv zu sichern. Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen. "Aber eben nur für die USA", heißt es laut Zeitung dazu in der Bundesregierung.
Zuerst hatte die "Welt am Sonntag" über Auseinandersetzungen um die Tübinger Impfstoff-Firma CureVac berichtet. US-Präsident Donald Trump versuche, deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Der US-Präsident biete dem Bericht zufolge der Firma einen hohen Betrag, um sich deren Arbeit exklusiv zu sichern. Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen. "Aber eben nur für die USA", heißt es laut Zeitung dazu in der Bundesregierung. 
Zuerst hatte die "Welt am Sonntag" über Auseinandersetzungen um die Tübinger Impfstoff-Firma CureVac berichtet. US-Präsident Donald Trump versuche, deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Der US-Präsident biete dem Bericht zufolge der Firma einen hohen Betrag, um sich deren Arbeit exklusiv zu sichern. Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen. "Aber eben nur für die USA", heißt es laut Zeitung dazu in der Bundesregierung.
Zuerst hatte die "Welt am Sonntag" über Auseinandersetzungen um die Tübinger Impfstoff-Firma CureVac berichtet. US-Präsident Donald Trump versuche, deutsche Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken oder das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Der US-Präsident biete dem Bericht zufolge der Firma einen hohen Betrag, um sich deren Arbeit exklusiv zu sichern. Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen. "Aber eben nur für die USA", heißt es laut Zeitung dazu in der Bundesregierung.

Ein Exklusivvertrag etwa mit den USA für einen Corona-Impfstoff kommt für CureVac nach einem Bericht der Zeitung "Mannheimer Morgen" indes nicht in Frage. "Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten", sagte der Geschäftsführer und Mitbegründer des Hauptinvestors dievini Hopp BioTech Holding, Christof Hettich.

Dietmar Hopp gehört zu Gründern von CureVac - zuletzt wurde er in Stadien angefeindet

Der SAP-Mitbegründer und Mäzen Dietmar Hopp und der Unternehmer Friedrich von Bohlen gehören demnach ebenfalls zu den Gründern und Geschäftsführern. Seit Januar forscht CureVac an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Zudem halte Hopp entschlossen an dem Unternehmen, den Mitarbeitern und auch dem Hauptstandort in Tübingen fest, sagte Hettich weiter.

Offener Brief an Herrn Hopp. 04.03.2020

Zum Offenen Brief an Herrn Hopp, gab unser Präsident ein Interview mit der TAZ:

https://taz.de/Hoffenheim-Fans-ueber-Dietmar-Hopp/!5666080/

Der "Offene Brief" wurde ungekürzt in der Fußball-Woche vom 09.03.

2020 auf der Seite 9 veröffentlicht.

Offener Brief an Herrn Hopp.

04.03.2020

 

Intro:

Heinz Florian Oertel hat einmal treffend formuliert:

Wenn ein junger Fußballspieler mit 22 oder 23 Jahren Millionen verdient, ist dies eine moralisch-gesellschaftliche Bankrotterklärung“.

 

Hanau und Hetze gegen Hopp. Wir müssen Tabulinien ziehen“.

So titelte die Bildzeitung am 20.02.20 nach dem Spiel in Gladbach.

 

Die Fans von Borussia Dortmund antworteten völlig zu Recht: „Wer die Toten von Hanau missbraucht,

um die Fankurven mundtot zu machen, der beweist mehr Anstandslosigkeit als jedes Fadenkreuz“.

Hopp im Fadenkreuz sei als Symbol gegen die Kollektivstrafe zu verstehen und eben nicht als

Mordaufruf.

Ihre Strafanzeige gegen Dortmund hatte damals zur Folge, dass bei Hoffenheimer Heimspielen

der TSG keine Dortmunder Fans zugelassen wurden - ohne Ausnahmen.

Herr Hopp, wenn Sie im Zusammenhang mit den gegen Sie gezeigten Transparenten an

Dunkle Zeiten“ erinnert werden, an was erinnert Sie dann die „Kollektivstrafe“?

Dass Sie, Herr Hopp, in den Augen vieler in den Fanszenen zur größten Hassfigur aufgestiegen

sind, ist lediglich einer Personifizierung der (wahrscheinlich unbewussten) Kapitalismuskritik.

Sie haben mit Ihrer SAP Milliarden Gewinn gemacht.

Wenn sich der DFB-Präsident dann im „Aktuellen Sportstudio“ zu der Aussage genötigt fühlt:

Herr Hopp hat viel Vermögen verdient, ja, durch harte Arbeit“, dann ist das ein Schlag ins

Gesicht vieler Arbeitnehmer, Lehrer, Hartz 4 Empfänger, sonstiger Arbeitsloser und auch

von Fußballfans.

Wie soll denn ein Mensch durch „Harte Arbeit“ 10 Milliarden Euro verdienen?

Welchen Stundenlohn müsste es dafür geben?

Bei 40 Jahren Arbeit und 300 Tagen im Jahr wären das etwa 100000 Euro pro Stunde.

Nun, Herr Hopp, ich weiß, dass die Menschen, die in der SAP arbeiten, gutes Geld verdienen

und ein gutes Auskommen haben.

Genau diese Menschen, die Ihnen ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen und das wissen Sie,

haben den durch sie erwirtschafteten Mehrwert Ihren Reichtum begründet (Mehrwert= Unterschied

zwischen dem Wert der Arbeitsleistung und dem Arbeitslohn).

So konnten Sie sich und Herr Mateschitz vom RB Leipzig quasi einen Bundesligisten als Hobby

erkaufen.

Dass es bei anderen Fußballvereinen ähnlich ist, ja gut. Das geht an den Fans der

Tratitionsvereine“ offensichtlich am A... vorbei.

 

Ich glaube, Herr Hopp, sSie sollten da nicht so dünnhäutig sein.

Beschimfungen im Stadion sind (leider) gang und gäbe.

Wird nicht jeder gegnerische Spieler bei Namensnennung mit „Du Arschloch“ begrüsst?

Haben nicht auch Sie die Leute, die die Banner hochgehalten haben als „Idioten“ beschimft?

Hat Eberl (Gladbach) die Menschen nicht als „Hornochsen“ bezeichnet? Usw.usf.

So geht das nicht.

 

Herr Hopp, wir wissen um ihr soziales Engagement und wissen das sehr zu schätzen.

Auch und gerade, was sie in Sachen Umwelt tun.

Aber, müssen Sie sich wirklich mit den Bayern-Größen ablichten lassen?

Höness: Steuerbetrug

Rumenigge: Uhrenschmuggel

Beckenbauer: Sommermärchen

 

Abspann: mit dem Spruchband „Hurensohn“, wird auch eine durchaus ehrenwerte Berufsgruppe,

nämlich die des horizintalen Gewerbes, verunglimft. Auch das ist unanständig.

 

Mit freundlichen Grüssen

Johann Maria Just

Präsident des Fanclubs Hoffenheim aus Berlin Kreuzberg

ww.fc1899berlinxberg.de

 

Veröffenlichungen sind genehmigt und erwünscht.

 

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Aktion "Suppentopf" 26.11.2019

Obdachlose werden im “Suppentopf” der Samariterkirche von den Berliner Fanclubs aus

Düsseldorf und Hoffenheim verköstigt.


                      Koch Larsi         Pfarrer Volker Steinhoff        ...dass Essen


Essensausgabe

Fanfreundschaft für eine gute Sache. Die Fanclubs aus Berlin von Fortuna Düsseldorf und der TSG Hoffenheim haben sich zusammengetan, um im „Suppentopf“ der Samariterkirche in Berlin, ein Abendessen für Obdachlose zuzubereiten.  Und das nach den Desastern beider Bundesligavereine am vergangenen Wochenende ( Düsseldorf 0:4 gegen Bayern und Hoffe 1:5 gegen Mainz). Es gab Hühnchen, Kartoffeln, Gemüse und Nachtisch. Bezahlt wurde das Ganze aus Spendengeldern beider Fanclubs. Ergebnis: Zufriedenheit bei den Obdachlosen und bei allen Helfern. Bedanken möchten wir uns bei der Kirchengemeinde, dem Pfarrer Volker Steinhoff, der Hühnchenschenkelspenderin Jule und insbesonders bei Koch Lars. Ohne deren Hilfe hätte das Projekt nicht stattfinden können.
Die Adressen der Fanclubs für evtl. Nachahmer:
 
www.havelpralinen.de
(Düsseldorf) und
www.fc1899berlinxberg.de (Hoffenheim)

 

Berliner Morgenpost zur Fankneipenkutur 18.08.2019

TSG Hoffenheim: Manchmal "Weiße Taube" in Kreuzberg, meist aber privat

Die Hoffenheim-Fans trinken Sekt.     (Foto: Grit Hofmann)

Die Mitglieder des 2008 gegründeten 1. Kreuzberger Fanclubs von 1899 Hoffenheim treffen sich meist privat, um die Spiele ihrer Lieblingsmannschaft zu gucken. „Manchmal gehen wir auch in die Kneipe „Weiße Taube“, sagt Präsident Johann Maria Just. Die Gruppe sei mit 25 Mitgliedern jedoch zu klein, um eine Bar für sich allein in Beschlag zu nehmen. Außerdem würden sie dann nicht immer kommen. Denn schließlich gebe es manchmal Wichtigeres als Fußball. „Wenn schönes Wetter ist, gehe ich lieber mit meiner Freundin spazieren“, so Just weiter. Die meisten Mitglieder kommen aus Berlin, nur neun tatsächlich aus Hoffenheim und Umgebung. Das ist die badische Fraktion.

Auftakt 1899 - RB 28.08.2016

"Den Fußball zerstört nur einer. Hoffe und sonst keiner."

"Wir wollen auf den Thron zurück"

 

WELCOME